Do25.01.
19:00

Zeithistorische Filmreihe / Filmvorführung mit anschließender Diskussionsrunde

Operation Finale

(FSK 16)

Beginn: 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei

Anmeldung erforderlich, Tickets bei der Thomas-Dehler-Stiftung

In der Netflix-Produktion erzählt Regisseur Chris Weitz die Entführung des Kriegsverbrechers Adolf Eichmann durch den israelischen Geheimdienst Mossad im Jahr 1960. Die Zuschauer werden Zeuge der Beschattung Eichmanns sowie seiner Familie und erleben nach dem Zugriff hautnah mit, wie Eichmann trotz seiner misslichen Lage mit dem jüdischen Geheimdienst spielt. Ben Kingsley verkörpert Adolf Eichmann, sein Gegenspieler Agent Peter Malkin wird von Oscar Isaac gespielt.
Der Film greift Themen wie Gerechtigkeit, Schuld und Sünde sowie historische Ereignisse wie die Nürnberger Prozesse auf.

Daniel Lang, HFF, im Gespräch mit Avner Avraham, Kurator der Original-Ausstellung „Operation Finale“ und ehemaliger Mossad-Agent, der einen spannenden Einblick in die Entstehungsgeschichte der Original-Ausstellung ermöglicht. Das Gespräch findet in englischer Sprache statt.

Externer Veranstaltungsort

Kino 1, Hochschule für Film und Fernsehen (HFF)
Bernd-Eichinger-Platz 1
80333 München