Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Willkommen im Ägyptischen Museum München!

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Obwohl das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst nicht zu den ganz Großen in seinem Bereich zählt, verfügt es - gemessen an seiner Größe - über eine der qualitätvollsten Sammlungen überhaupt und ist international ein gefragter Leihgeber. Viele der ausgestellten Objekte, vor allem im Bereich der Rundplastik, sind Kunstwerke von Weltrang.

Die Kompaktheit der Ausstellung ermöglicht es dem Besucher, in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen einen Überblick über 5000 Jahre Kunst und Kultur des alten Ägypten zu erhalten - eindrücklicher als in manchem der ganz großen und daher unübersichtlichen Museen.

Öffnungszeiten

Montags geschlossen
(außer Oster- und Pfingstmontag)
Dienstag 10 - 20 Uhr
Mittwoch - Sonntag 10 - 18 Uhr

Öffnung an Feiertagen

Adresse

Gabelsbergerstr. 35, 80333 München
Informationen zur Lage

Barrierefreiheit

Das Museum ist komplett barrierefrei.

Logo Barrierefreiheit geprüft Logo Menschen mit Gehbehinderung Logo Rollstuhlfahrer Logo Menschen mit Hörhinderung Logo Gehörlose Menschen Menschen mit Sehbehinderung

Gehbehinderte finden den Fahrstuhl hinter der Portalwand, über Arcis- und Gabelsbergerstraße zu erreichen.

Informationen zur Barrierefreiheit des Museums

Eintrittspreise

Eintrittspreise Dauerausstellung
Zielgruppe Preise Mobile Guide
Erwachsene 7.- € inkl.
Ermäßigt 5.- € inkl.
Sonntags 1.- € 1.- €
Kinder bis 18 Jahre frei 1.- €

Gruppen ab 15 Personen zahlen den ermäßigten Eintritt!

Museumsshop

Bitte besuchen Sie auch unseren Museumsshop im Museums-Foyer oder den Online-Shop der Buchhandlung Avicenna im Internet.

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Kommende Veranstaltungen

    • So, 25.11 11:00 Uhr

      Familienführung
      Amanishakheto
      Königin von Meroe


      Am jeweils 2. und 4. Sonntag im Monat steht eine etwa einstündige Führung mit anschließendem Workshop für Kinder mit Eltern auf dem Programm. Geeignet ab 5 Jahren!
    • Di, 27.11 18:15 Uhr
      Vortrag

      Vortragsreihe "Eine Reise durch Ägypten"
      Elephantine
      Grenzlage


      Die ganzjährige Vortragsreihe findet in zweiwöchigem Rhythmus statt und steht unter dem Hauptthema
      Eine Reise durch Ägypten
      Die gut einstündigen Vorträge stellen die wichtigsten archäologischen Stätten – Nekropolen, Städte und Tempel - vom Delta bis zum ersten Katarakt vor.


    • Do, 29.11 18:15 Uhr
      Vortrag

      THE SOUTH GATE TO THE ANCIENT WORLD
      Neue Forschungen zur Archäologie und Geschichte Nubiens und des antiken Sudan


      Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ägyptologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, AcrossBorders, Adele Hartmann-Programm Prof. Julia Budka

      Kioske und Eingangskolonnaden - Kuschitische Festarchitektur in Theben
      Die bioarchäologische Erforschung der menschlichen Skelettreste aus Amara West, Sudan

      Die kuschitischen Herrscher aus Nubien, dem heutigen Sudan, führten das spätzeitliche Theben in der 25. Dynastie zu einer erneuten und letzten Blüte. Realisiert wurde dies u.a. durch die Einführung zweier innovativer und mit dem Festkult verbundener Architekturtypen – dem Kiosk und der Eingangskolonnade. Die dadurch erreichte signifikante optische und funktionale Umgestaltung der Tempelvorbereiche ging Hand in Hand mit der Wiederinstallierung bedeutender thebanischer Tempelfeste. Über ihre ursprüngliche Fremdheit hinweg setzten die nubischen Könige hiermit erfolgreich ein ambitioniertes religiös-politisches Bauprogramm um – ein Vorgehen, das als beachtliche kulturelle Leistung der 25. Dynastie angesprochen werden kann.

      Veronica Hinterhuber, M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Ägyptologie der LMU München

      Eintritt frei
Zum Veranstaltungsprogramm

Naga Projekt

LogoSeit 2013 sind die Grabungen in Naga, nordöstlich von Khartum, der Hauptstadt der Republik Sudan, ein Projekt des Ägyptischen Museums München. Seit Herbst 2014 werden die Grabungen fortgesetzt.

Weitere Informationen zum Projekt Naga

Kunstsalon 2018

Fiktion und Fakten

08.11.18 bis 02.12.18
Ägyptisches Museum
München

Der diesjährige Untertitel des KUNSTSALON 2018 erklärt sich im gegenwärtigen politischen Klima fast von selbst. Der einstige Werbe-Slogan eines deutschen monatlichen Magazins „Fakten, Fakten, Fakten...“ könnte in dem Zusammenhang heute fast als Bestandteil eines Parteiprogramm durchgehen. Aber der Untertitel zielt nicht nur auf die Gegenüberstellung von Erfundenem und Realität ab. „Fiktionen“ sind auch Visionen von möglichen Welten. Kunst bildet nicht nur Realität ab, sie gestaltet auch fiktive Welten. Ist das Ziel die Erkundung der Welt oder die Erprobung der Utopie lassen sich Künstler von Fakten oft nicht stoppen.

Weitere Informationen zur Ausstellung "Kunstsalon 2018"
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