Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Lange Nacht der Museen"

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Es gibt insgesamt 7 Berichte
  • 25. September 2016 Quartalsprogramm Oktober - November - Dezember 2016

  • 31. Oktober 2014 Lange Nacht der Museen 2014

    Auch die diesjährige Museumsnacht brachte einen Ansturm aufs Ägyptische Museum – nach den Erfahrungen der letzten Jahre nicht unerwartet, zumal in diesem Jahr die lebensgroße Stand-Schreitfigur eines falkenköpfigen Gottes, das erste Objekt in der Dauerausstellung, Titelmotiv der Veranstaltung war und seit Wochen von Plakatsäulen und Transparenten herab Werbung für die Veranstaltung machte.
  • 15. Oktober 2011 Lange Nacht der Münchener Museen am 15. Oktober

    In diesem Jahr wurde das Programm an zwei Standorten angeboten
  • 12. August 2011 Erstmals in der Langen Nacht der Museen: Klanginstallation von Mark Polscher

    Der Komponist und Produzent Mark Polscher erarbeitet eine permanente Klanginstallation für den Neubau des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München.

    Der Komponist und Produzent Mark Polscher erarbeitet eine permanente Klanginstallation für den Neubau des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München. Das 63minütige Werk, das am 14. Oktober 2011 uraufgeführt wird, ist für 64 Zuspielkanäle konzipiert und wird die Architektur der Ausstellungsräume und die altägyptischen Kunstschätze im Medium zeitgenössischer Klangkomposition spiegeln. Jeder der dreizehn Ausstellungsräume wird dabei anders klingen; sie bilden Zonen, an deren Grenzen sich die Klänge mischen. In das Werk für Elektronische und Konkrete Musik sind gesprochene, gesungene, teils akustisch verfremdete Originaltexte aus der altägyptischen Literatur eingewoben. Diese Zitate greifen die thematische Gliederung des Museumsrundgangs auf.

    Das alte Ägypten hat seit dem 17. Jahrhundert immer wieder angeregt. Vor allem für das Musiktheater lieferten ägyptische und ägyptisierende Stoffe wiederholt musiktheatralische Dramaturgien, bis hinein in die Opernkomposition der Gegenwart. „The Pomegranate Tree" aber ist eine gänzlich neuartige Annäherung zeitgenössischer Klangkunst an das alte Ägypten: Die Installation entsteht eigens für die Architektur des Museums und setzt sich klanglich mit der inhaltlichen Bestimmung der Räume und ihrer Exponate auseinander.

    Die Direktorin des Museums, Dr. Sylvia Schoske, zielt mit dem Projekt auf eine Integrierung Altägyptens in den zeitgenössischen Kunstbegriff: Auch die Kunst des Alten Ägypten war einst zeitgenössisch. Im Sinne der spartenübergreifenden Tendenzen zeitgenössischer Kunst soll die Klanginstallation eine Brücke zwischen Bildender Kunst und Musik schlagen und dem Museumsbesucher ein sinnliches Gesamterlebnis ermöglichen. Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine bloße „Illustration" des Museums als gefällige Klangkulisse, sondern um eine weitere, künstlerische und emotionale Erschließung der Exponate.

    Die Uraufführung von „The Pomegranate Tree" wird am Freitag, den 14. Oktober 2011 stattfinden. Karten sind über München Ticket erhältlich. Am darauf folgenden Tag wird die Münchner Öffentlichkeit die Gelegenheit haben, während der „Langen Nacht der Münchner Museen" die Klanginstallation zu erleben. Weitere Aufführungen sind im Rahmen der eigentlichen Museums-Eröffnung (voraussichtlich Frühjahr 2013) geplant. Bis mindestens 2015 werden regelmäßige Wiederaufführungen stattfinden.

    siehe auch:

  • 17. Oktober 2010 Lange Nacht der Museen 2010

    Die diesjährige Museumsnacht am 16. Oktober hat mit dem vorausgehenden Kinderprogramm wieder mehr als 8000 Besucher ins Ägyptische Museum gelockt
    Die diesjährige Museumsnacht am 16. Oktober hat mit dem vorausgehenden Kinderprogramm wieder mehr als 8000 Besucher ins Ägyptische Museum gelockt – die exakte Zahl lässt sich bei der starken Fluktuation und den beiden Eingängen im Vierschäftesaal nicht ermitteln.
    Unter dem Motto Zauber-haftes Altägypten gab es stündliche Führungen in der Sonderausstellung „Isisblut &Steinbockhorn“ sowie laufend Kurzführungen unter dem Titel „Pharao, der Herr der Welt“, die Königsbildnisse aus allen Epochen einem überaus interessierten Publikum vorstellten.
    Imbiss und Getränke am „Bistro Pharao“ fanden lebhaftes Interesse zur Stärkung im Museums-Marathon, und ein letztes Mal konnte der Obelisk (mitsamt einer umfangreichen Dokumentation) in der Residenz besichtigt werden.

    Außerdem gab es an diesem Abend einen weiteren Standort: Mit einer Großprojektion „Pharao ante Portas“ auf die Portalwand, dem künftigen Museumseingang, wurde der Neubau an der Ecke Gabelbergerstraße/Arcisstraße ins Rampenlicht gestellt. Riesengroß entwickelten sich die Objekte aus dem Grundriß der Museumsräume und stellten den künftigen Rundgang durch die Dauerausstellung vor. Leider war der Abend mit Nieselregen und frostigen Temperaturen so ungemütlich, dass nur wenige Passanten sich die Zeit für die insgesamt viertelstündige Vorführung nahmen.
     
  • 15. März 2010 Lange Nacht der Münchner Museen

  • 20. Oktober 2007 Lange Nacht der Münchner Museen 2007

    Ein letztes Mal stand er im wahrsten Sinne im Blickpunkt: der Münchner Obelisk vor dem Eingang des Ägyptischen Museums in der Residenz.
    Von allen Seiten in wechselnden Farben beleuchtet, ist er vielleicht manchem Passanten zum ersten Mal wirklich aufgefallen... Zu spät. Schon in der kommenden Woche wird er eingerüstet werden, um dann Ende des Monats abgehoben und in die große Eingangshalle verbracht zu werden, um dort in den kommenden zwei Jahren einer gründlichen Restaurierung unterzogen zu werden, bevor er an seinen neuen Standort im Neubau wechselt.

    Neben diesem Leuchtpunkt im kühlen Außenbereich gab es ein vielfältiges Führungsprogramm im wärmeren Innern des Museums: In Teil 1 gab es ununterbrochen Kurzführungen zu den Highlights des Museum, in Teil 2 ausführliche Einführungen in die aktuelle Sonderausstellung "Aus Pharaos Werkstatt". Und auch um 1 Uhr nachts war das Interesse daran immer noch lebhaft. Gut 7000 Besucher sind es dann schlussendlich gewesen, eine Zahl, die seit Jahren nahezu stabil ist. Auffällig waren die vielen Kinder, die zumindest in den ersten Abendstunden noch mit ihren Eltern unterwegs waren - vielleicht hatte sich das nachmittägliche Kinderprogramm nicht herumgesprochen?

    Am Nachmittag war das Museum fest in Familienhand: Führungen und Märchenstunde, Suchspiel und Hieroglyphenschule - von 14 bis 18 Uhr hatten die Mitarbeiter des Museums und freiwillige Helfer aus dem Freundeskreis alle Hände voll zu tun. Viele kamen gleich zu Beginn und "arbeiteten" sich durch das Programm, mit einer kleinen Pause zur Stärkung am Bistro zwischendurch. Besonders interessant: Der Tisch mit den Steinproben in der Sonderausstellung - endlich durfte man im Museum etwas anfassen!
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