Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Museum"

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Es gibt insgesamt 58 Berichte
  • 06. Mai 2004 25 Jahre Zusammenarbeit München - Poznan

    Im Rahmen der Osteuropa-Woche sprach Prof. Dr. Lech Krzyzaniak, Direktor des Archäologischen Museums in Posen, am 6. Mai über „Polnische Grabungen und Surveys im Sudan".
    Ausführlich ging er dabei auch auf seine eigene Grabung in Kadero (nördlich der Hauptstadt Khartum) ein, wo er seit vielen Jahren eine neolithische Siedlung mit anschließendem Friedhof freilegt.

    Zur Feier der 25-jährigen Zusammenarbeit des Ägyptischen Museums mit dem Archäologischen Museum in Posen brachte er vier Fundstücke aus dieser Grabung als Dauerleihgabe nach München mit. Sie zählen zu den Objekten, die die Ausgräber im Rahmen der Fundteilung von der Sudanesischen Altertümerverwaltung zugesprochen bekommen hatten.
  • 04. Mai 2004 München: Kostbarkeiten erstrahlen in neuem Licht

    Zwischen den Sonderausstellungen gilt das Augenmerk der Ergänzung und Verbesserung der Dauerausstellung.
    Themen:
  • 11. November 2003 Vorstellung des Audio-Guide

    Endlich ist es soweit: Am 11. November konnte Sylvia Schoske die Audio-Führung für die Dauerausstellung im Ägyptischen Museum präsentieren.
    Sie erläuterte das neuartige Konzept den Mitgliedern des Feundeskreises, die als erste die neue Hör-Führung testen konnten. Der Freundeskreis hat einen Teil der Kosten übernommen und damit die Produktion ermöglicht. Quer durch das ganze Museum finden sich jetzt die Zahlen mit dem Audio-Symbol; derzeit kann der Besucher aus gut drei Stunden Hörtexten auswählen.
    Unter den Hörern der ersten Stunde waren auch die Schauspielerin Helga Lynen-Fellerer, die weibliche Stimme der altägyptischen Originaltexte, und Holger Schulten, Komponist der atmosphärischen Hintergrundmusik.
  • 25. September 2003 Präsentation Plakatserie

    Am 25. September wurde in der Alten Pinakothek eine Plakatserie zu allen staatlichen und städtischen Museen in München präsentiert.
    Erstmals hatten sich die Stadt München und der Freistaat Bayern zu einer derartigen Aktion zusammengeschlossen und zu einem internen Wettbewerb fünf Münchner Graphikdesignbüros eingeladen: Uwe Göbel, Pierre Mendell, Rolf Müller, Gerwin Schmidt und Büro für Gestaltung Ursula Wangler.

    Die Jury, besetzt mit Vertretern des Ministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst, des Kulturreferats, des Fremdenverkehrsamts sowie der staatlichen und städtischen Museen, hat sich für den Entwurf von Pierre Mendell entschieden. Er präsentiert jedes Haus mit einem "Charakterkopf", wobei die Botschaft der "Museen in München" im Vordergrund steht, nicht der Name des einzelnen Hauses. Die Regenbogenfarben des Schriftzuges sollen im Sinne eines Leitsystems auch in anderen Werbemitteln - Prospekte, Aufkleber u.ä. - Verwendung finden.

    Der hohe Stellenwert dieser ersten gemeinsamen Kampagne wurde unterstrichen durch die Anwesenheit der Münchner Kulturreferentin Lydia Hartl, der Leiterin des Fremdenverkehrsamtes Gabriele Weißhäupl, Vertretern des Wissenschaftsministeriums und (fast) sämtlichen Direktoren und Direktorinnen der staatlichen und städtischen Museen. Die Plakate werden künftig sowohl für gemeinsame Auftritte der Museen und Plakatierungsaktionen eingesetzt als auch individuell von den einzelnen Häusern verwendet werden.
  • 01. März 2003 Museum zeigt Flagge

    Endlich ist es soweit: Auf der Hofgartenseite der Münchner Residenz wurden drei Fahnen als Hinweis auf den Museumseingang aufgezogen.
    Themen:
  • 01. November 2002 Vorbereitung der nächsten Sonderausstellung

    Themen:
  • 10. Februar 2002 Wieder-Einrichtung und teilweise Neukonzeption des Museums

    Nach Abschluß der Sonderausstellung "Das Geheimnis des goldenen Sarges" wurde die Dauerausstellung wieder eingerichtet. Damit verbunden ist die Neukonzeption einiger Bereiche.
    Themen:
  • 20. August 2001 Neue Öffnungszeiten

    Angebot für Besucher verbessert
    Mit Beginn der Ausstellung „Das Geheimnis des goldenen Sarges" am 17. Oktober 2001 werden die Öffnungszeiten verlängert: Das Museum wird dann auch werktags bis 17 Uhr geöffnet haben wie es bislang bereits für das Wochenende galt.

    Besonders von auswärtigen Besuchern war die frühe Schließung schon um 16 Uhr in den vergangenen Monaten immer häufiger bemängelt worden. Unter der Woche wird die Öffnung um 9 Uhr beibehalten, da das Museum stark von Schulklassen frequentiert wird, die sonst im Rahmen der Schulzeit aus Platzgründen nicht unterzubringen wären. So wird das Museum künftig effektiv 4 Stunden pro Woche länger für Besucher geöffnet sein.Diese neuen Öffnungszeiten werden auch nach Ende der Ausstellung im kommenden Jahr beibehalten werden.

    Dienstag bis Freitag 9-17 Uhr
    Samstag, Sonntag 10-17 Uhr
    Abendöffnung Dienstag 19-21 Uhr
    Montag geschlossenn.
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