Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Museum"

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Es gibt insgesamt 58 Berichte
  • 10. Juli 2017 Neuer Raum: KunstHandwerk

    Sie wollten gar nicht mehr aus dem Raum herausgehen, die Gäste, die zur Präsentation des neuen Raumes „Kunst-Handwerk" am 10. Juli ins Ägyptische Museum gekommen waren. Wobei – „neuer Raum" klingt wenig spektakulär, und auch wenn es „nur" rund 110 Quadratmeter sind, so ist es doch ein Museum im Museum, das da entstanden ist. Geordnet nach den Materialgruppen Ton und Fayence, Bronze und Edelmetall, Gesteine und Edelsteine sowie organische Materialien wie Holz und Papyrus oder Elfenbein und Leder werden sowohl Kostbarkeiten aus 5 Jahrtausenden Kleinkunst präsentiert, andererseits aber auch Entstehung und Verwendung zahlreicher Gegenstände des Alltagslebens erläutert – bislang ein Desiderat in der Dauerausstellung.

    Dies erfolgt mit Hilfe einer dreiteiligen Medienstation, die die Inhalte der Vitrinen erschließt und vertiefende Informationen zu Material und Transportwegen, zu Werkverfahren und Handwerkern sowie zur Verwendung der Rohstoffe für die verschiedensten Gegenstände und deren Gebrauch liefert – mit einer neuen Technik, die einen spielerischen und abwechslungsreichen Zugang zu den Informationen bietet. Zusätzlich können über den MedienGuide knapp 70 neue Module individuell aufgerufen werden, die Informationen zu ebensovielen einzelnen Objekten liefern.
  • 30. Juni 2017 3. Kunstareal-Fest

    Am 24. und 25. Juni fand das inzwischen 3. Kunstareal-Fest statt.In unserem Haus wurde dieses Jahr am 23.6. zusätzlich noch die Eröffnung des Festes mit Minister Spaenle gefeiert.Ein vielfältiges Programm wurde geboten: Der Samstag steht traditionell im Zeichen der Kurse und Führungen. neben einem Angebot für Kinder gab es eine Doppelführung mit der Neuen Pinakothek zu den Erwerbungen Ludwigs II. 839 Personen fanden den Weg ins Museum!Am Sonntag spielte der Wettergott zunächst nicht mit. Bei Dauerregen war die gesperrte Gabelsbergerstraße verlassen, die für die Freitreppe geplanten Aufführungen der Band Six, Alps & Jazz mussten in die Museumsräume ausweichen, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Und nachdem das Wetter gen Nachmittag dann doch aufklarte, konnte dieser Tag mit run 2.500 Besuchern trotzdem als voller Erfolg verbucht werden!Wir freuen uns auf Teil 4 des Kunstareal-Festes in 2 Jahren!
  • 20. Juni 2017 Achtung! Freundliche Übernahme!

    Unter dem Motto #ArchaeoSwap tauschen neun (archäologische) Museen quer durch Deutschland am Montag, den 26. Juni für einen Tag ihre Online-Kanäle.

    Was kann man sich darunter vorstellen?
    Wenn plötzlich Playmobil-Erklärungen auf dem Instagram Account vom LWL-Museum für Archäologie auftauchen, dann war das Archäologische Landesmuseum Baden-Württemberg am Werk! Für ein paar Stunden tauschen Deutschlands Archäologie-Museen ihre Plattformen und nehmen ihre LeserInnen mit auf diverse Reisen durch die Geschichte.
    Zum Beispiel können die Follower des Ägyptischen Museums München, ohne eine Reise nach Nordrhein-Westfalen anzutreten, einen Blick ins Archäologische Freilichtmuseum Oerlinghausen ergattern. Auf den Social Media-Kanälen des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst werden zur Abwechslung viele Informationen zur Vorgeschichte geteilt, die das Freilicht-Museum sonst in ihrer Dauerausstellung vermittelt. Während dessen bekommen die Karlsruher Follower des Landesmuseums durch das Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese viele Assoziationen zur Römerzeit und so werden Brücken zwischen Epochen und Ländern geschlagen. Denn Migration gibt es schließlich seit 2 Millionen Jahren! Darüber wird aber sicher das Neanderthal Museum auf dem Twitter-Kanal des Archäologischen Freilichtmuseums Oerlinghausen mehr erzählen, denn die kennen sich mit Migration aus! Die LeserInnen können sich auf neue Impulse und interessante Assoziationen gefasst machen.

    Auch wer den Blog des Archäologischen Museums Hamburg verfolgt, sollte offen für Überraschungen sein, denn vielleicht verirren sich Geschichten zu Schwarzwälder Artefakten in den (digitalen) Norden?! Wer weiß, was sich das Badische Landesmuseum Karlsruhe so überlegt... Und wer üblicherweise mit dem Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz auf Reise durch die Welt geht und fremde Länder wie Vietnam erkundet, der kann sich auf Einblicke in die Arbeit von Archäologen mit Hilfe moderner Methoden gefasst machen, wenn das LWL-Museum für Archäologie die Social Media-Kanäle in Sachsen bespielt. Denn das Herner Museum beschäftigt sich aktuell mit technischen Revolutionen und deren Auswirkungen auf die Archäologie.

    Mit dem #Museumsswap können digitale BesucherInnen am Montag, den 26. Juni einen Spaziergang durch Museen von Chemnitz über Oerlinghausen bis nach München mit nur wenigen Klicks antreten. Die #ArchaeoSwap-Teilnehmerreihenfolge wurden per Zufallsprinzip entschieden und sollen den digitalen NutzerInnen/BesucherInnen der neun Museen interessantes, aber vor allem unterhaltsames Wissen über vielleicht ferne Museumshäuser vermitteln und – wer weiß – zur nächsten Reise inspirieren ;) Also unbedingt dran bleiben! Mit dem Hashtag #ArchaeoSwap lassen sich alle Posts und Nachrichten verfolgen – es lohnt sich!

    Informationen:
    Die teilnehmenden Museen und die Rotation:
    Stiftung Neanderthal Museum → Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen → Staatliches Museum Ägyptische Kunst → Varusschlacht – Museum und Park Kalkriese → Badisches Landesmuseum Karlsruhe → Archäologisches Museum Hamburg → Archäologisches Landesmuseum Baden-Württemberg → LWL-Museum für Archäologie → Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz →
    Termin: 26. Juni 2017
    Ort: Im Netz
    Hashtag: #ArchaeoSwap
  • 22. März 2017 BayernWLAN im Museum

    Im Foyer des Museums kann nun gesurft werden!
    Was bisher auf Grund von Haftungsfragen ausgeschlossen war, aber von unseren Besuchern immer wieder nachgefragt wurde, wird nun durch eine Initiative des Freistaates möglich: kostenfreies Internet im Museum!

    Bisher haftete der Anbieter von freiem WLAN für damit betriebenen Missbrauch (sog. „Störerhaftung"). Beim neuen BayernWLAN gehen alle Haftungsansprüche auf den Provider über, der wiederum durch das Telemediengesetz von Haftungen befreit ist (sog. „Providerprivileg"). Unter diesen Voraussetzungen wird Bayern zum ersten Bundesland mit einem eigenen WLAN-Netz.

    Bis 2020 sollen 20.000 Hotspots in Bayern eingerichtet werden. Die Hotspots werden in Bayern an unterschiedlichen Standorten realisiert, an öffentlichen Plätzen, in Ämter, Behörden, Schulen und Museen und sogar auf den Schiffen der Bayerischen Seen-Schifffahrt. Im Gegensatz zu manch anderen kostenlosen Wlan-Netzten, erlaubt BayernWLAN einen zeitlich unbeschränkten, kostenlosen Zugang zum Internet völlig ohne die Angabe persönlicher Daten oder gar einer Registrierung.

    Auch das Ägyptische Museum kann seinen Besuchern nun über BayernWLAN einen Internetzugang zur Verfügung stellen – die Testphase läuft bereits. Im Foyer des Museums kann nun gesurft und z.B. noch vor Ort von den Eindrücken des Museumsbesuchs in den Social Media berichtet werden. Wir sind sicher, dass von diesem Angebot umfangreich Gebrauch gemacht wird...
  • 20. Februar 2017 Museumsführung mit Gebärdensprache

    Ab März 2017 ist ein Kunstspaziergang durch das Alte Ägypten auf DVD erhältlich, wahlweise auf Deutsch oder in der Kombination Deutsch Audio und Deutsche Gebärdensprache für Gehörlose.
  • 11. Oktober 2016 Social-Media-Walk zum #ludwigfestival

    Am Samstag, 22. Oktober 2016, findet um 11 Uhr ein „Tweetwalk" auf den Spuren Ludwigs statt, zu dem Twitterer, Blogger und andere Social-Media-Freunde eingeladen sind (Anmeldungen an@smaek_muc; #ludwigfestival).
    Anlass des Social-Media-Walks und des am 23.10. stattfindenden Ludwigfestivals im Kunstareal ist ein Jubiläum: Ludwig I. hat (noch als Kronprinz) vor 200 Jahren die ersten Aegyptiaca angekauft. Diese Objekte waren zunächst in der Glyptothek aufgestellt und sind dann 1970 mit anderen Objekten zu einem eigenständigen Ägyptischen Museum zusammengeführt worden.
    Ludwig I. hat das gesamte Stadtbild Münchens geprägt und wollte es zur „Stadt der schönen Künste" machen. Die Vielfalt seiner Bauten und Erwerbungen werden in den Institutionen des Kunstareals am Sonntag vorgestellt!

    Als Auftakt werden wir am Samstag bei unserem Social-Media-Walk den Königsplatz näher unter die Lupe nehmen. Der Stadtführer Markus Wagner (der neben Bayrischer Gesschichte auch Ägyptologie studiert hat!) wird mit uns den Rundgang machen und uns das Konzept des Königsplatzes, die Bauten der Propyläen, der Glyptothek und der Antikensammlung vorstellen, auch St. Bonifaz als Grabstätte des Königs darf nicht fehlen!

    Wir laden Twitterer, Blogger und andere Social-Media-Freunde herzlich zu diesem Termin ein und freuen uns auf Anmeldung über unsere Social media oder per email buchungen@smaek.de
  • 27. September 2016 Bauarbeiten

    Seit einigen Tagen ist der Verwaltungsanbau des SMÄK eingerüstet.
    Es hatte sich relativ bald nach Fertigstellung gezeigt, dass es vor allem im Bereich der Sonnenschutzkästen Ausblühungen und Putzabplatzungen gibt. Diese treten bei den anderen Anbauten in dieser Form nicht auf. Auch die Putzstruktur des Wärmedämmverbundsystems war untypisch mit Rissen durchzogen. Der Umfang der notwendigen Nachbesserungen konnte mit den beteiligten Firmen alleine nicht festgelegt werden, daher hat das Staatliche Bauamt einen Sachverständigen zur Schadensermittlung hinzugezogen. Es wurden umfangreiche Bestandsuntersuchungen durchgeführt, die diverse nicht fachgerechte Ausführungen an diesem Anbau zeigten.
    Um weitergehende Schäden zu vermeiden, ist es daher unumgänglich den Oberputz komplett abzutragen und die Fehlstellen zu beseitigen.

    Dies sind im Wesentlichen:
    • Optimierung der Fensteranschlüsse an der Fassade,
    • Beseitigung von Hohlräumen am Sonnenschutzkasten, die zu Kondenswasserbildung führen und für die Abplatzungen verantwortlich sind,
    • Ertüchtigung der Sockeldämmung.

    Da die kompletten 3 Fassadenseiten betroffen sind, ist eine umfängliche Gerüststellung notwendig. Die Arbeiten haben am 12.09.16 begonnen und sollen bis Mitte November abgeschlossen sein. Wegen der guten Witterung liegen die Arbeiten derzeit gut im Zeitplan.
    Themen:
  • 10. Mai 2016 Brot und Bier

    Bayern feiert 500 Jahre Reinheitsgebot, doch schon seit 5000 Jahren gibt es das Bier im alten Ägypten!

    Das bayerische Jubiläum war für uns ein Anlass, uns ein wenig näher mit dem altägyptischen Bierbrauen zu beschäftigen und uns dem Bier experimentalarchäologisch anzunähern. Zwar hat man viele Darstellungen des Bierbrauens – eine sogar bei uns im Museum! – doch genaue Rezepte sind nicht überliefert. Wir sind auf die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Untersuchungen oder auch Textüberlieferungen aus griechisch-römischer Zeit angewiesen, die uns verraten, dass Bierbrauen und Brotbacken eng zusammengehören und für die Braubrote vorwiegend Gerste verwendet wurde.

    Am 23.April fand unser Brauexperiment mit Pressebegleitung auf dem Bajuwarenhof Kirchheim statt – das kleine Freilichtmuseum bietet einfach ein passendes Ambiente und dazu einen historischen Lehmbackofen!Erste Versuche in der heimischen Küche brachten mit einfachen Mitteln ein durchaus trinkbares Ergebnis zustande – säuerlich, erfrischend und von goldgelber Farbe.

    Schauen, hören oder lesen Sie das Brauexperiment nach, kommen Sie ins Museum oder buchen Sie selber eine Führung zum ägyptischen Bier – mit Verkostung!
  • 29. Februar 2016 Bayern barrierefrei

    Heute fand im Museum die Übergabe des Signets "Bayern barrierefrei" durch Herrn Sozialstaatssekretär Hintersberger an Frau Dr. Schoske statt. Wir freuen uns und sagen Danke!


    Grußwort von Herrn Staatssekretär Hintersberger anlässlich der Signet-Verleihung am 29. Februar


    Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Freundinnen und Freunde des Ägyptischen Museums,

    auf der Internetseite des Museums finden Sie gleich neben Eintrittspreisen und Öffnungszeiten den Hinweis: Dieses Haus ist barrierefrei. Sie denken jetzt vielleicht: „Was geht mich das an?" Dabei bietet Barrierefreiheit große Vorteile für alle Menschen. Jeder Mitbürger hat etwas davon - seien es Menschen mit Behinderung, Senioren, die vielleicht nicht mehr so gut zu Fuß sind oder Eltern mit Kinderwagen.

    Das Bayerische Sozialministerium will Barrieren in ganz Bayern abbauen. Wir wollen, dass Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung am Leben teilhaben können, im Alltag, in der Arbeitswelt, in der Freizeit. Wie das funktionieren kann, lebt uns das Ägyptische Museum ganz anschaulich vor – zum Beispiel mit speziellen Führungen für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderung.

    Es geht aber auch darum, die Barrieren in unseren Köpfen zu überwinden und stets auch an die Belange unserer Mitmenschen mit Behinderung zu denken! Barrierefreiheit geht uns alle an. Der Freistaat investiert viel, um Bayern barrierefrei zu machen. Aber wir brauchen auch die Unterstützung von Partnern, die Vorreiter und Vorbilder sind - wie das Ägyptische Museum. Es steht an unserer Seite und trägt dazu bei, im Freistaat Barrieren abzubauen. Dafür bedanke ich mich von Herzen und überbringe unser Signet „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei". Wenn Sie sich informieren wollen, schauen Sie doch mal vorbei: www.barrierefrei.bayern.de!

    Herzlichst,
    Ihr Johannes Hintersberger

     

    Unterschrift Johannes Hintersberger
     

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  • 12. Dezember 2015 #MunichInstaSwap

    Am letzten Wochenende fand der erste #MunichInstaSwap statt – eine Aktion, die auch schon von Museen und Kultureinrichtungen in London und Hamburg durchgeführt wurde. Bei einem InstaSwap werden zwei teilnehmende Institutionen miteinander verpaart, besuchen sich gegenseitig und posten ihre Impressionen des jeweiligen Partners auf der Plattform Instagram. Das Ägyptische Museum wurde mit den Pinakotheken verknüpft, die anderen Paarungen waren Münchner Kammerspiele < > Münchner Stadtbibliothek, Städtische Galerie im Lenbachhaus < > Haus der Kunst, Kunsthalle München < > Münchner Künstlerhaus, Archiv Geiger < > Infopoint.

    Einen Rückblick zur Aktion gibts auf dem privaten Blog unserer Museumspädagogin Roxane Bicker.
  • 08. Dezember 2015 Museum in den Medien

    Zum Jahresende wird das Museum zweimal ausführlich im Rundfunk und im Fernsehen erscheinen.

    „Blick ins Depot"

    Bereits im Sommer wurde im Rahmen einer vierteiligen Reihe, die einige Museen in Deutschland mit jeweils drei ungewöhnlichen Objekten aus dem Depot vorstellt, ein Beitrag zum Ägyptischen Museum München aufgenommen. Die Sendung wird am 23. Dezember um 19.30 Uhr im Deutschlandradio Kultur und am 27. Dezember um 7.30 und 22.05 Uhr auf WDR5 laufen.

    „alpha-Forum"

    Am 30. Dezember wird auf ARD alpha um 20.15 Uhr ein einstündiges Gespräch des Moderators Klaus Uhrig mit Sylvia Schoske und Dietrich Wildung ausgestrahlt.

    „Eins zu Eins. Der Talk"

    Und wer das Interview auf bayern2 von Stephanie Heinzeller mit Sylvia Schoske im Oktober verpasst hat, hier der Link zum Nachhören:br-online.de
  • 01. Dezember 2015 Objekt des Monats

    Die Stele des Kaschischa

    Die Sitte von Privatleuten, sich am wichtigsten Kultort des Auferstehungsgottes Osiris, in Abydos, eine Stele aufzustellen oder ein Scheingrab zu errichten, wird vom Mittleren Reich ins Neue Reich übernommen. Auf der großen bemalten Kalksteinstele steht der Stelenstifter Rai rechts oben vor Osiris. Die Beischrift „Lobpreis geben dem Osiris, die Erde küssen für den Herrn der geheiligten Erde (= des Friedhofs)"« wird im Text auf der linken Stelenseite abgewandelt in „Lobpreis dir, du heiliger Gott". Osiris ist zweimal dargestellt, Rücken an Rücken unter einem Baldachin auf einem Sockel mit abgeschrägter Vorderkante sitzend. Der Baldachin ist als Schriftzeichen für Hebsed zu lesen, das Regierungsjubiläumsfest des Königs, der Sockel kann als hieroglyphische Schreibung für Maat, »Weltordnung«, stehen. Rai, im obersten Bildfeld vor Osiris betend und opfernd, ist im zweiten Register selbst Empfänger von Opfern, vor dem seine Söhne und Töchter aufmarschieren, deren vorletzte ihren kleinen Sohn, also einen Enkel des Rai, an der Hand hält. Meri-Hor, der im linken Teil dieses Bildstreifens Opfer erhält, opfert im untersten Register zusammen mit seinen Geschwistern vor seinem Vater Kaschischa-Rai. Ihm ist auch der dreizeilige Text der Stele in den Mund gelegt, ein Gebet an Osiris, Upuaut, Anubis und alle Götter von Abydos. Das Opfer vor den Vorfahren ist ebenso wie der konventionelle Stil der Stele, der alle Überschneidungen vermeidet und die Einzelfiguren wie die Hieroglyphenzeichen einer Inschrift nebeneinander setzt, eine traditionalistische Fortführung des Stils des Mittleren Reiches. Gebet und Opfer vor Osiris, bei dem Mensch und Gott einander Auge in Auge gegenüberstehen, sind ein Novum des Neuen Reiches, ein Indiz für ein neues, unmittelbares Verhältnis zwischen Mensch und Gott.

    Kalkstein
    H. 86 cm, Br. 60 cm
    Aus Abydos
    Neues Reich, 18. Dynastie, um 14.20 v. Chr.
    ÄS 52
    Erworben aus der Sammlung Ferdinand Michel
  • 30. September 2015 Quartalsprogramm - Oktober - November - Dezember

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  • 24. September 2015 Rhythm 'n' Rituals

    Nach dem großen Erfolg beim Kunstarealsfest im Mai: Die Double Drums kommen wieder!

    Das preisgekrönte Münchner Perkussion-Duo Double Drums macht Musik und Rhythmus auf allen möglichen und unmöglichen Gegenständen des Alltagslebens. Nichts ist vor ihren Trommelstöcken sicher. So war es auch am Anfang der Perkussion – einer der ältesten Arten zu musizieren überhaupt. Und wenn man sich dem faszinierenden Sog hingibt, den die Double Drums entfesseln, wird schnell klar, warum Schlagwerk schon im alten Ägypten viele Rituale begleitete...

    Alexander Glöggler und Philipp Jungk sind Absolventen des Studienganges klassische Perkussion an der Hochschule für Musik in München. Für ihre große Experimentierfreudigkeit und die unkonventionelle Mischung verschiedenster Einflüsse wurden sie 2010 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Das explosive Duo präsentiert in mitreißender Spielfreude ein Arsenal an Schlaginstrumenten von Gongs und Marimbas bis hin zu Haushalts- und Baumarktutensilien: Akkuschrauber, Leitern und Ölkanister werden in den Händen der temperamentvollen Perkussionisten zu Musikinstrumenten: Double Drums sind ein Erlebnis für Augen und Ohren, das unter die Haut geht.

     
     
    Samstag, 7. November 2015, 20 Uhr

    Eintrittspreis 35 €, ermäßigt 24,50 € (Schüler, Studenten)
    (ggf. zzgl. Vorverkaufsgebühr beim Erwerb über München Ticket)
    Vorverkauf/Abendkasse im Museum
  • 01. September 2015 Objekt des Monats - Ein Armreif der Königin Amanishakheto

    Zwei kreisförmig gebogene Goldbleche sind durch ein Scharnier aneinandergefügt, das durch eine auf einer Lotosblüte stehenden, halbplastisch gearbeiteten Frauenfigur verdeckt ist. Zwei kreuzförmig angeordnete ausgebreitete Flügelpaare weisen sie als Göttin aus; ihre Kopfbedeckung – die Doppelkrone über einer Geierhaube – identifizieren sie als Mut, die Gemahlin des Gottes Amun.

    Das Goldblech ist durch parallel laufende, aufgelötete Stege aus Golddraht in einzelne Ornamentstreifen gegliedert, die abwechselnd mit kleinen Rauten und Kreisen gefüllt sind, die ihrerseits ebenfalls aus aufgelöteten Golddrähten gebildet und mit Glasfluß in verschiedenen Blautönen gefüllt sind. Granulierte Bänder umziehen mit winzigen Goldkügelchen den oberen und unteren Rand und rahmen die rechteckigen, wie Fenster ausgesparten Felder in der mit einem Federmuster bedeckten Mittelstreifen, das zusätzlich Elemente mit rotem Glasfluß aufweist. In diese freien Flächen sind gleichfalls halbplastisch gearbeitete Götterbüsten eingesetzt.

    Der am Unter- oder Oberarm getragene Reif wurde ursprünglich durch ein Verbindungsstück aus Leder oder Stoff zusammengehalten; er war also in seiner Größe verstellbar und umschloß nur einen Teil des Armes.Dieses Schmuckstück gehört zum Grabschatz der Königin Amanishakheto, der 1834 von dem Italiener Giuseppe Ferlini in der Pyramide dieser Herrscherin in Meroe gefunden wurde. Ein Teil des Schatzes wurde 1839 von Ludwig I. angekauft, der zweite Teil ging später an das Ägyptische Museum in Berlin.

    Gold, Glasfluß
    H. 4,6 cm; Br. der Teilstücke je 8,5 cm
    Um die Zeitenwende
    Ant. 2455

    (Das Objekt ist im Raum „Nubien und Sudan" ausgestellt.)
  • 13. Juli 2015 Quartalsprogramm Juli - August - September

    Dokumente

  • 02. Juli 2015 Gamer Poetry Slam - Slammin' the Games

    Als Begleitveranstaltung zur aktuellen Sonderausstellung „Archäologie der Zukunft" gab es erstmals im Ägyptischen Museum am 2. Juni ein neues Veranstaltungsformat, das wir längst einmal ausprobieren wollten – einen Poetry-Slam.
    „Niemand hat die Absicht, eine Firewall zu errichten", das war eine der Erkenntnisse dieses Abends. „Gamer Poetry Slam – Slammin' the Games" lautete der Obertitel in Anspielung auf die Ausstellung. Jeder Poetry Slam braucht ein Grundthema, auf das die Texte ausgerichtet sind – hier waren es Video- und Computerspiele. Sieben der bekanntesten Münchner Poeten waren im Museum zu Gast – sie traten in zwei Runden an, aus denen jeweils ein Sieger gekürt wurde, die im Finale dann um die erste Meisterschaft im Museum slammten.
    Im Finale standen sich Sven Kemmler und Dominik Erhard gegenüber, letzterer gewann mit einer beeindruckenden Performance zu „Wir spielen alle in einem Theaterstück". Der Poetry-Slam hat über 150 begeisterte Besucher ins ausverkaufte Auditorium gezogen, und es wird mit Sicherheit nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.
    Ein besonderer Dank geht an Ko Bylansky für Organisation, Unterstützung und Moderation dieser außergewöhnlichen Veranstaltung. Teilnehmer und Zuhörer hatten viel Spaß und „jeder ist seines eigenen Glückes Programmierer".
  • 01. Juli 2015 Objekt des Monats - Die Sitzfigur des Cheti

  • 25. Juni 2015 #egyptathome

  • 15. Juni 2015 Großveranstaltungen im Mai

    2. Kunstarealfest und Lange Nacht der Musik

    Die Neuauflage des Kunstarealfestes am Wochenende 9./.10 Mai nach dem Auftakt im Jahr 2013 war diesmal auf zwei Tage ausgelegt – mit dem Gedanken, am Samstag eher inhaltlich orientierte Veranstaltungen und am Sonntag ein Familienprogramm anzubieten.
    Da einerseits am Samstag die „Lange Nacht der Musik" stattfand – es ist nahezu unmöglich, in München ein „freies" Wochenende außerhalb von Ferien, Oktoberfest und Winter zu finden, andererseits das allgemeine Motto „Begegnungen" hieß, hatten wir uns nach der Devise „wenn schon, denn schon" entschlossen, dann auch gleich noch an der Langen Nacht teilzunehmen und als Generalthema diesmal die Musik zu wählen. Keine schlechte Entscheidung, wie das Interesse (und die Besucherzahlen) an beiden Tagen und in der Nacht belegten.

    Unter dem Titel „Rhythm 'n' Ritual" standen am Samstag Vorträge und Lesungen auf dem Programm, die es dieser Konzentration und Vielfalt so noch nie in unserem Haus gegeben hat – was bei unserem ganzjährigen Programm seit vielen Jahren schon etwas heißen will! Zwei Vorträge widmeten sich speziellen Instrumenten im alten Ägypten – den Klappern und der Flöte, zwei Vorträge stellten altägyptische Literatur mit Lesungen der „Harfnerlieder" und der „Liebeslieder" in den Mittelpunkt, und zwei weitere Vorträge spürten altägyptischen Vorlagen in der Neuzeit nach, nämlich Altägypten in der Oper und im Notendruck des frühen 20. Jahrhunderts.

    Am Abend war zur Musiknacht dann der in Luxor geborene (und in Berlin lebende) Mohamed Askari zu Gast, der seit Jahrzehnten eine prägende Persönlichkeit der arabischen Musik in Deutschland ist. Als Musiker, Komponist und Musikpädagoge vermittelt er mit seiner Nay-Flöte authentisch die klassische Musik seiner ägyptischen Heimat. An immer anderen Orten im Museum – zum Auftakt im Raum „Kunst und Form", später vor der Amarna-Wand, bei den Göttern oder den Pharaonen - schuf er eine ganz besondere Atmosphäre, die zu einer neuen, intensiven, ja meditativen Begegnung mit den altägyptischen Kunstwerken einlud.
    Nichts für den ungeduldigen Besucher, den es ja bei einem solchen „Event" auch immer gibt, aber offenbar ein nachhaltiges Erlebnis für manch anderen, wie nicht nur die zahlreichen positiven Rückmeldungen am Abend selbst, sondern auch ein paar Mails in den folgenden Tagen belegten.

    Am Sonntag hieß es dann „Aufschlag" für das Münchner Percussion Duo Double Drums, das ab 11 stündlich auf der Freitreppe vor dem Museum auftrat und damit alle Passanten von der Gabelsbergerstraße geradezu magisch anzog – waren es in der Früh zunächst 20, 30 Zuhörer, strömten am Nachmittag dann die Massen, die Freitreppe war gut besetzt, weitere Zuhörer standen oben auf dem Gehsteig, beim letzten Auftritt waren es rund 250 Gäste – und die meisten kamen anschließend auf Einladung der Musiker ins Museum! Die beiden Musiker, Alexander Göggler und Philipp Jungk, Absolventen der Musikhochschule München und Träger des Bayerischen Kunstförderpreises, spielen nicht nur auf „klassischen" Instrumenten wie Schlagzeug, Trommeln oder Marimbaphon, sondern auf allem, was sich dazu anbietet, diesmal waren es Leitern, Kartons, Kochtöpfe...
    Im Inneren des Museums gab es an diesem Tag ergänzend zwei Trommel-Workshops für Kinder, ein Werkstattprogramm und ein musikalisches Museums-Quiz. Außerdem standen den ganzen Tag „Uschebtis", die „Antworter" in Gestalt von Mitarbeitern und Führungskräften, für Fragen und Kurzführungen zur Verfügung – Trommelwirbel auf der Freitreppe und Konzentration und Stille im Museum. Das Konzept, mit dem Auftritt der Double Drums Aufmerksamkeit zu erzeugen unter den Passanten, nach außen zu gehen, um die nach innen zu bringen, war voll aufgegangen, wie die knapp 3000 Besucher an diesem Sonntag belegen.

    Internationaler Museumstag

    Nur eine Woche nach Musiknacht und Kunstarealfest fand der Internationale Museumstag statt, der immer auf den Sonntag fällt, der am nächsten zum 18. Mai liegt – in diesem Jahr also eine nicht allzu glückliche Konstellation, denn am selben Tag zogen Streetlife-Festival und Leopold-Korso 300 000 Menschen in die Innenstadt – kein Wunder, daß es in diesem Jahr etwas ruhiger war als bei vergleichbaren Veranstaltungen. Dennoch fand das Angebot eines Familienprogramms mit dem Werkstattprogramm für Kinder und zweimaliger Lesung mit Signierstunde der Münchner Autorin Diana Hillebrand, zu dem parallel die Originalzeichnungen aus der Serie ihrer „Paula"-Bücher ausgestellt waren, sein (jugendliches) Publikum – es war nur etwas ruhiger, wie es wohl ohne die sonstigen Großveranstaltungen gewesen wäre.

  • 25. Mai 2015 EMYA – European Museum of the Year Award

    Themen:
  • 20. Mai 2015 „Blick unter die Erde“


    Neue App öffnet unterirdisches Museum für Passanten

    An der Gabelsbergerstraße leitet die hoch aufragende Portalwand des Ägyptischen Museums den Blick nach unten auf die dort verborgenen Räume. Nun gibt eine neue App Hilfestellung, auch als Passant eine Idee vom „Innenleben" des Museums zu bekommen. Im Rasen über dem Museum steckt seit Kurzem ein Schild mit der Aufschrift „Einblick!" und einem QR-Code darauf. Ruft man den dazugehörigen Link auf, öffnet sich virtuell am Handybildschirm der Boden und gibt den Blick frei auf die darunter liegenden Räume des Museums. Je nach Tageszeit wechselt die Ansicht und zeigt entweder eine Tages- oder eine Nachtansicht des Museums. Die App ermöglicht so auch, dem imaginären Blick der Skulptur Present Continuous des holländischen Bildhauers Henk Visch in das Museum hinein zu folgen. Die Aluminiumskulptur steht auf der Rasenfläche oberhalb des Museums in gebückter Haltung mit Blickrichtung nach unten. Ein roter „Gedankenstrahl" dringt von ihrer Kopfpartie hinab durch die Rasenfläche bis hinein ins Museum.

    Link zur App:http://smaek.founders-media.com
  • 05. Mai 2015 MahlZeitZeichen

    Der Sonderausstellungsraum war abgedunkelt, in seiner Mitte stand eine lange Tafel, mit schwarzem (Kreide-)Papier abgedeckt und künstlerisch eingedeckt mit Zeichnungen von Henning von Gierke. Die 50 Teilnehmer konnten Platz nehmen an den Tischen, deren Segmente mit Begriffen wie „Sehnsucht", „Begierde", „Hunger", „Kultur", „Wahn", „Verzicht" oder „Suche" bezeichnet waren.

    Das „Kultmahl" schloß sich nicht nur an einen gleichnamigen Vortragsnachmittag an, sondern bildete den Abschluß einer ganzjährigen Veranstaltungsreihe, die monatlich dem Thema „Feste im christlichen und altägyptischen Kalender" nachgegangen war – mit Vorträgen, Lesungen und Gottesdiensten. Zu einer frühmorgendlichen Performance im Sommer mit Ruth Geiersberger, dem Alphornensemble und Tänzerinnen im Atrium waren zum Sonnenaufgang um 5 Uhr gleichfalls rund 50 Teilnehmer der Einladung ins Museum gefolgt.

    Auf der Speisekarte der Essperformance fanden sich so exotische Gerichte wie Lotuswurzel in den Farben des angehenden Tages, Nilbarschling mit Venusmuscheln im Algenbett, Goldenes Milchlamm auf einer Frühlingswiese mit süßem Erdapfelgrund und Blutorangeninferno mit confierten Zitrusfrüchten, dazu gab es Anch-Brezen und Kreuzbrot und wurden Weine des Südens und Wasser des Nils gereicht. Die wie gemalt drapierten Speisen wurden aufgetragen mit begleitenden Texten aus der Bibel, Märchen oder altägyptischen Erzählungen; zwischen den Gängen gab es performative Texte und Klanginterventionen von Ruth Geiersberger und Martina Koppelstätter, vom Zwiefache über das Couplet bis zur Arie.

    Ein Kultmahl der ganz anderen Art, wohlschmeckend und überraschend, besinnlich und lustig, zum Nachdenken und Vergnügt-Sein – ein wunderbarer Abschluß einer interessanten Reihe.
  • 29. April 2015 Gamer Poetry Slam - Slammin' the Games

    Schon gesehen? Am 2. Juni findet in unserem Haus ein Poetry Slam statt!

    Ein Startplatz ist noch frei! Wenn Du selbst Gamer bist und Geschichten zu erzählen hast oder Dir zu diesem Thema so mancher Reim einfällt, dann bewerbe Dich mit Deinem Text bei uns.
    Belohnt wirst Du mit einem Platz in einem hochkarätig besetzten Line-Up sowie einer Gage von 300 €. Und wer weiß – vielleicht ist dies ja für Dich der Startschuss für eine Slam-Karriere.

    Schreib uns über buchungen@smaek.de

    Einsendeschluß ist der 17. Mai 2015!
  • 15. März 2015 #MuseumWeek auf Twitter


    Bei der #MuseumWeek 2014, die in Zusammenarbeit zahlreicher Community-Manager französischer Museen und Kultureinrichtungen mit dem Twitter-Team ins Leben gerufen wurde, nahmen 630 Museen aus ganz Europa teil. 2015 sind die Ambitionen gewachsen: Das Ereignis soll weltweit stattfinden und ein großes Publikum begeistern, bei dieser unterhaltsamen Initiative mitzumachen.

    Die diesjährige #MuseumWeek findet vom 23. bis 29. März 2015 statt.

    Jeden Tag steht ein anderes Thema im Mittelpunkt und natürlich sind auch Sie als Museumsbesucher aufgerufen, mitzumachen, wir würden uns freuen!

    Weitere Informationen gibt es auf museumweek2015.org

    Das Museum ist auf Twitter unter @smaek_muc zu finden!

  • 25. Februar 2015 Auf den Spuren der 5 Freunde

    Hast Du auch schon das neueste Abenteuer von Dick, Julian, Anne, George und Timmy in Ägypten im Kino gesehen? Wusstest Du, daß ein Teil des Filmes in unserem Museum gedreht wurde? Und willst Du jetzt wissen, ob es Tutalun I. wirklich gab, ob es noch mehr unentdeckte Schätze in Ägypten gibt und welche Bedeutung die Mumie im alten Ägypten hatte?
    Dann komm doch zu uns und begib Dich an den Original-Schauplätzen auf die Spuren der 5 Freunde und stelle Dir in der Werkstatt Dein eigenes Königsamulett her!

    Solange der Film "Fünf Freunde 4" in den Kinos läuft, gibt es folgende besondere Angebote:

    Kindergeburtstag 5 Freunde
    Verkleiden, Führung und Werkstattprogramm, Suchspiel
    Dauer 120 min (optional +30 min Verlängerung zum Kuchenessen),
    ab 7 Jahren, max 15 KinderKosten 85 € (100 € mit Verlängerung) inkl. Eintritt für 2 erwachsene Begleitpersonen

    Familienführung 5 Freunde
    Dauer 60 min, für Kinder und erwachsene Begleiter, max. 25 Teilnehmer
    Kosten 35 € zzgl. Museumseintritt für Erwachsene

    Schulklassenführung 5 Freunde
    Dauer 60 min, max. 20 Kinder (bei größeren Klassen können zwei Gruppen parallel geführt werden!)
    Kosten 35 €, Eintritt frei

    Werkstattprogramm 5 Freunde
    Dauer 60 min, nur in Kombination mit einer Führung! Max. 30 Kinder
    Kosten 35 € + 1 € Materialgeld/Kind, Eintritt frei

    Buchungen unter
    0 89 / 289 27 - 626
    0 89 / 289 27 - 707
    buchungen@smaek.de



  • 08. Februar 2015 Die Urban Sketcher zu Besuch

    Neben den gewohnten sonntäglichen Besucherströmen sah man Anfang Februar Besucher der besonderen Art auf den museumseigenen Klapphockern vor Vitrinen und Skulpturen sitzen. Konzentriert betrachteten sie die Objekte, um sie in ihren Skizzenbüchern festzuhalten. An diesem Sonntag hatten die Urban Sketcher das Ägyptische Museum als Jagdrevier für ihren zeichnerischen Streifzug ausersehen.

    Bitte klicken Sie für weitere Informationen auf die Bilder - unter den Bildvergrößerungen sind persönliche Kommentare der Zeichner zu lesen.
    Urban Sketching ist eine weltweite Bewegung von Künstlern. In zahlreichen Städten und Ländern gibt es Gruppen, die sich zum gemeinsamen Zeichnen treffen. Wesentlich dabei ist, dass die Zeichnungen vor dem Objekt entstehen und dass sie durch die Veröffentlichung im Internet aus dem Privaten des Skizzenbuches herausgeholt werden. Im Sommer trifft man sich draußen. In der kalten Jahreszeit bieten Museen spannende Motive.

    Internationaler Urban Sketching Blog: http://www.urbansketchers.org
    Blog der Münchener Gruppe: http://urbansketchersmunich.blogspot.de

    Fotos: Patricia Rex
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  • 14. Januar 2015 Die Lange Nacht der Architektur

    Das Ägyptische Museum beteiligt sich am 23. Januar an der Langen Nacht der Architektur.
    Hier ist der aktuelle Trailer der Veranstaltung, mit spannenden Einsichten in unser Haus!

     

  • 09. Januar 2015 Nominierung für Museumspreis

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  • 22. Dezember 2014 Neues Hinweisschild

    Wo bitte geht's denn zum Museum?
    Trotz der großen Freitreppe und der 17 Meter hohen Portalwand hatten manche Besucher Schwierigkeiten, den Eingang zum Museum zu finden. Diese beidseitig mit dem Museumsnamen beschriftete Stele, oberhalb der Treppe an der Gehwegkante aufgestellt, soll nun Abhilfe schaffen und weist unmißverständlich darauf hin, daß man die Stufen hinabgehen muß, um ins Museum zu gelangen.

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  • 04. September 2014 Gutscheine

    Auf vielfache Nachfrage von Seiten der Museumsbesucher wurde reagiert: Ab sofort sind Geschenkgutscheine erhältlich.
  • 10. Juni 2014 Neu im Shop: Lesezeichen und Postkarten

    Zum Jahrestag gibt es alle drei Motive als Postkarte und Lesezeichen im Museumsladen.
  • 07. Mai 2014 Plakat "Nofretete - tête-a-tête" im Schaukasten

  • 01. Mai 2014 Objekt des Monats Mai: All Art has been contemporary

    Nicht das Werk eines altägyptischen Künstlers ist es, das die Besucher des Ägyptischen Museums begrüßt.
  • 14. Januar 2014 Neue Fahnen und Leuchtkasten vor dem Museum

    Seit der vergangenen Woche wehen neue Fahnen neben der Freitreppe zum Eingang, die in drei Sprachen – englisch, französisch und bayerisch – und mit drei Objektphotos auf das Ägyptische Museum aufmerksam machen.
    Parallel dazu wurde auch das Transparent im großen Schaukasten ausgetauscht. Es bildet den Auftakt zu einer Serie von Motiven, die in diesem Jahr die Verbindung zu anderen Museen im Kunstareal herstellen wird.
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  • 08. Dezember 2013 Eröffnung des neuen Museumsshops

    Seit der Eröffnung hatte das Museum den Laden in Eigenregie betrieben, mit der Beschränkung auf hauseigene Publikationen. Im Spätherbst war es gelungen, einen Interessenten für den Shop zu finden, der den Vorstellungen des Museums entsprach, kurz vor Weihnachten fand die Eröffnung statt.

    Der Laden ist eine Zweigstelle der Avicenna-Fachbuchhandlung mit Schwerpunkt auf dem Vorderen Orient, der vor 15 Jahren von Helene Saal gegründet wurde und in der Amalienstraße direkt hinter der Universität liegt.  Sie ist mittlerweile in der Münchner Buchhandlungs-Landschaft fest verwurzelt und etabliert.

    Neben den hauseigenen Publikationen bietet der Laden ein wechselndes Angebot von Büchern aus den Bereichen Altägypten und Vorderer Orient, Islam, Afrika und Wüste sowie ein modernes Antiquariat, dazu Kinderbücher, Repliken, CDs und Schmuck, Postkarten und Plakate sowie Repliken von Objekten des Museums. Das Angebot wird mit speziellen Artikeln mit Motiven aus dem Museum selbst ständig erweitert.

    Darüber hinaus kann im Laden jedes Buch bestellt werden, ob Belletristik, Sach- und Schulbücher, Reiseführer oder Fotobände. Damit wird auch das Museum gefördert – es verdient an jeder Bestellung mit. In Kürze wird das spezielle Museumsangebot auch online verfügbar sein.

  • 12. November 2013 100 000. Besucher seit der Eröffnung

    Fast genau fünf Monate nach der Eröffnung konnte der 100 000. Besucher begrüßt werden.
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  • 20. Mai 2013 Countdown für die Eröffnung

    Nun ist der Countdown für die Eröffnung des neuen Museums auch in der Öffentlichkeit sichtbar
    In der letzten Maiwoche wurde das neue Plakat im Schaukasten neben dem Museumszugang an der Gabelsbergerstraße installiert, das nun weithin das Datum für den Zugang ins neue Haus verkündet!
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  • 01. Juni 2011 Wo geht’s hier zum Kunstareal München?

    Acht Konzepte für das grafische Erscheinungsbild und Orientierungssystem
    Wo geht’s hier zum Kunstareal München?
    Acht Konzepte für das grafische Erscheinungsbild und Orientierungssystem

    Ein eingeladener Wettbewerb wurde von der Stiftung Pinakothek der Moderne ausgeschrieben und finanziert und zusammen mit dem Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung der TU München inhaltlich vorbereitet. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse der acht teilnehmenden Büros.

    22. Juni – 24. Juli 2011
    Pinakothek der Moderne
    täglich außer Mo 10-18 Uhr, Do 10.20 Uhr

  • 11. April 2011 Neue Dauerausstellung in Teil II des Museums

    Zur Vorbereitung der Naga-Ausstellung wurde im März der komplette erste Teil des Museums in einer Großaktion leergeräumt.

    Zur Vorbereitung der Naga-Ausstellung wurde im März der komplette erste Teil des Museums in einer Großaktion leergeräumt. Auch Objekte, die seit Anfang der 70er Jahre in der Residenz ausgestellt waren und das Haus nie verlassen hatten, wurden abgebaut wie etwa das Schlachtungsrelief des Alten Reiches und die memphitische Grabwand aus der 18. Dynastie. Sie werden auch nicht mehr an ihren alten Standort zurückkehren: Einige der Objekte müssen vor der Einbringung ins neue Haus restauriert werden, andere neu gesockelt.

    Um den Besuchern trotzdem bis zur Eröffnung des Neubaus die Highlights der Sammlung zeigen zu können, wurde auch Teil II des Museums komplett neu gestaltet: Die Doppelstatue des Niuserre, die Kniefigur des Senenmut, das Gesichtsfragment des Echnaton, die Königsbildnisse des Mittleren Reiches, sie alle haben einen neuen Platz gefunden und sind, wenn auch in gedrängter Aufstellung, im östlichen Gang und im anschließenden Sonderausstellungsraum zu sehen. Hier werden in den kommenden Monaten immer wieder, je nach Fortgang der Arbeiten, Stücke ausgewechselt werden.

    Derzeit konzentriert sich diese neue Aufstellung auf die Rundplastik und das Königtum, unverändert geblieben ist die Präsentation der Objekte zum Thema „Jenseitsglauben“. Für diesen Teil wurde auch die Audioführung zur Dauerausstellung neu zusammengestellt und wird ab dem 16. April wieder verfügbar sein. Sie können dann aus rund 4 ½ Stunden Audioführung auswählen, die bereits im Eintrittspreis enthalten ist.

  • 15. April 2010 In eigener Sache: Neue Anschrift der Verwaltung

    Die Meiserstraße wurde in „Katharina-von-Bora-Straße“ umbenannt

    Vor einigen Wochen wurde es offiziell: Die Meiserstraße, unmittelbar an den Königsplatz anschließend und Sitz der Verwaltung des Ägyptischen Museums, wurde in „Katharina-von-Bora-Straße“ (nach der Ehefrau von Martin Luther) umbenannt.

    Vorausgegangen war ein jahrelanger Rechtsstreit: Schon im Jahr 2007 hatte der Münchner Stadtrat eine Umbenennung der nach dem Landesbischof Hans Meiser benannten Straße beschlossen. Meiser, Bischof von 1933-1955, war durch verschiedene antisemitische Äußerungen in die Kritik geraten. Doch die schon 2008 erstmals montierten Schilder mit dem neuen Namen mussten wieder abgenommen werden, da der Enkel des Bischofs gegen diese Entscheidung vor dem Verwaltungsgericht geklagt hatte – unter anderem mit dem Hinweis auf den Widerstand Meisers gegen das Naziregime.

    Im März hatte dann der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Entscheidung bestätigt, damit wurde die Änderung amtlich und schließlich Ende Mai durch die Anbringung der neuen Schilder auch öffentlich sichtbar.

    Die neue Adresse der Verwaltung lautet daher nun Katharina-von-Bora-Straße 10 – befindet sich aber immer noch im selben Gebäude. Etwas verwirrend für manche, die aus der neuen Anschrift den falschen Schluß ziehen, die Museumsverwaltung sei schon in den Neubau umgezogen…

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  • 20. Februar 2010 Aufstellung von Mustervitrinen

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  • 15. Januar 2010 Umbau

     
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  • 05. Februar 2008 "Schlössermobil" in Bayern unterwegs

    Zu Beginn des Monats hat ein neues Fahrzeug der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen seinen Dienst aufgenommen.
    Es wird ab sofort im gesamten Freistaat unterwegs sein - und zwar überall an den Orten, die von besonderem touristischen Interesse sind, wie die bayerischen Königsschlösser oder die verschiedenen Residenzen mit ihren Gärten und Museen.

    Dies war der Grund, warum das Ägyptische Museum eine großzügige Werbefläche gebucht und mit einem ins Auge springendem "typisch ägyptischen" Motiv besetzt hat: Der Sphinxkopf des Königs Sesostris III. wird ab sofort an dieser prominenten Stelle für "sein" Museum werben.
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  • 01. Juli 2006 Dreharbeiten im Museum

    Trotz wahrhaft ägyptischer Temperaturen herrscht in diesen Tagen eifrige Betriebsamkeit im Museum: Die Dreharbeiten für ein mehrteiliges Filmprojekt sind angelaufen.
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  • 01. Oktober 2005 Neueinrichtung von Vitrinen

    In den vergangenen Wochen sind eine Reihe von Vitrinen vor allem in Teil II des Museums neu eingerichtet worden.
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  • 15. September 2005 Munich - It's not just for Oktoberfest

    Die Boardzeitschrift der holländischen Fluggesellschaft KLM macht im September 2005 darauf aufmerksam, dass es für München-Besucher zur Oktoberfestzeit durchaus Alternativen zum Bierzelt gibt: Unter dem Titel "Touchdown Munich" wird in einer sehr kleinen Auswahl von Sehenswürdigkeiten auch das "State Museum for Egyptian Art" genannt.
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  • 13. Juni 2005 AIDA - Kooperation des Ägyptischen Museums mit dem Deutschen Theater

    Am 13. Juni hatten Besucher des Münchner Hofgartens, die einen Blick Richtung Residenz warfen, Grund zum Staunen
    Königstöchter und Heerführer aus Pharaonenzeiten wandelten in prachtvollen Kostümen durch die Räume des Ägyptischen Museums. Amneris, die Tochter des Pharaos, sein Heerführer Radamès und Aida, die versklavte äthiopische Königstochter präsentierten sich der Presse (hier: Bettina Mönch als Pharaonentochter Amneris). 

    Es handelte sich um die Hauptdarsteller des Musicals AIDA, das am 19. November im Deutschen Theater startet. Ana-Milva Gomes und Bernhard Forcher spielen die äthiopische Prinzessin Aida und den ägyptischen Heerführer Radamès.
  • 11. November 2004 Winterschlaf für Obelisken

    Pünktlich mit dem ersten Schnee wird der römische Obelisk im Hofgarten vor dem Ägyptischen Museum für die Winterzeit eingepackt.
    Wie die Münchner Brunnen und manche Denkmäler erhält er alljährlich seine Holzummantelung, um ihn vor den Einflüssen des hiesigen Winterwetters zu schützen.
    Themen:
  • 04. November 2004 Neue Informations-Stele für das Ägyptische Museum

    Im vergangenen Jahr hatte die Bayerische Schlösserverwaltung begonnen, die Münchner Residenz mit einem neuen Informationssystem für Besucher auszustatten.
    In neuem Design wurden schlanke Informationsstelen neben den Zugängen zu öffentlich zugänglichen Einrichtungen errichtet.

    Diese Stele weist nun vom Kaiserhof den Weg ins Ägyptische Museum und gibt neben den Öffnungszeiten auch – zweisprachig – Informationen zur Dauerausstellung. Mögen sie ihren Zweck erfüllen und noch mehr Passanten zu einem Besuch des Museums verlocken!
     
    Themen:
  • 06. Mai 2004 25 Jahre Zusammenarbeit München - Poznan

    Im Rahmen der Osteuropa-Woche sprach Prof. Dr. Lech Krzyzaniak, Direktor des Archäologischen Museums in Posen, am 6. Mai über „Polnische Grabungen und Surveys im Sudan".
    Ausführlich ging er dabei auch auf seine eigene Grabung in Kadero (nördlich der Hauptstadt Khartum) ein, wo er seit vielen Jahren eine neolithische Siedlung mit anschließendem Friedhof freilegt.

    Zur Feier der 25-jährigen Zusammenarbeit des Ägyptischen Museums mit dem Archäologischen Museum in Posen brachte er vier Fundstücke aus dieser Grabung als Dauerleihgabe nach München mit. Sie zählen zu den Objekten, die die Ausgräber im Rahmen der Fundteilung von der Sudanesischen Altertümerverwaltung zugesprochen bekommen hatten.
  • 04. Mai 2004 München: Kostbarkeiten erstrahlen in neuem Licht

    Zwischen den Sonderausstellungen gilt das Augenmerk der Ergänzung und Verbesserung der Dauerausstellung.
    Themen:
  • 11. November 2003 Vorstellung des Audio-Guide

    Endlich ist es soweit: Am 11. November konnte Sylvia Schoske die Audio-Führung für die Dauerausstellung im Ägyptischen Museum präsentieren.
    Sie erläuterte das neuartige Konzept den Mitgliedern des Feundeskreises, die als erste die neue Hör-Führung testen konnten. Der Freundeskreis hat einen Teil der Kosten übernommen und damit die Produktion ermöglicht. Quer durch das ganze Museum finden sich jetzt die Zahlen mit dem Audio-Symbol; derzeit kann der Besucher aus gut drei Stunden Hörtexten auswählen.
    Unter den Hörern der ersten Stunde waren auch die Schauspielerin Helga Lynen-Fellerer, die weibliche Stimme der altägyptischen Originaltexte, und Holger Schulten, Komponist der atmosphärischen Hintergrundmusik.
  • 25. September 2003 Präsentation Plakatserie

    Am 25. September wurde in der Alten Pinakothek eine Plakatserie zu allen staatlichen und städtischen Museen in München präsentiert.
    Erstmals hatten sich die Stadt München und der Freistaat Bayern zu einer derartigen Aktion zusammengeschlossen und zu einem internen Wettbewerb fünf Münchner Graphikdesignbüros eingeladen: Uwe Göbel, Pierre Mendell, Rolf Müller, Gerwin Schmidt und Büro für Gestaltung Ursula Wangler.

    Die Jury, besetzt mit Vertretern des Ministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst, des Kulturreferats, des Fremdenverkehrsamts sowie der staatlichen und städtischen Museen, hat sich für den Entwurf von Pierre Mendell entschieden. Er präsentiert jedes Haus mit einem "Charakterkopf", wobei die Botschaft der "Museen in München" im Vordergrund steht, nicht der Name des einzelnen Hauses. Die Regenbogenfarben des Schriftzuges sollen im Sinne eines Leitsystems auch in anderen Werbemitteln - Prospekte, Aufkleber u.ä. - Verwendung finden.

    Der hohe Stellenwert dieser ersten gemeinsamen Kampagne wurde unterstrichen durch die Anwesenheit der Münchner Kulturreferentin Lydia Hartl, der Leiterin des Fremdenverkehrsamtes Gabriele Weißhäupl, Vertretern des Wissenschaftsministeriums und (fast) sämtlichen Direktoren und Direktorinnen der staatlichen und städtischen Museen. Die Plakate werden künftig sowohl für gemeinsame Auftritte der Museen und Plakatierungsaktionen eingesetzt als auch individuell von den einzelnen Häusern verwendet werden.
  • 01. März 2003 Museum zeigt Flagge

    Endlich ist es soweit: Auf der Hofgartenseite der Münchner Residenz wurden drei Fahnen als Hinweis auf den Museumseingang aufgezogen.
    Themen:
  • 01. November 2002 Vorbereitung der nächsten Sonderausstellung

    Themen:
  • 10. Februar 2002 Wieder-Einrichtung und teilweise Neukonzeption des Museums

    Nach Abschluß der Sonderausstellung "Das Geheimnis des goldenen Sarges" wurde die Dauerausstellung wieder eingerichtet. Damit verbunden ist die Neukonzeption einiger Bereiche.
    Themen:
  • 20. August 2001 Neue Öffnungszeiten

    Angebot für Besucher verbessert
    Mit Beginn der Ausstellung „Das Geheimnis des goldenen Sarges" am 17. Oktober 2001 werden die Öffnungszeiten verlängert: Das Museum wird dann auch werktags bis 17 Uhr geöffnet haben wie es bislang bereits für das Wochenende galt.

    Besonders von auswärtigen Besuchern war die frühe Schließung schon um 16 Uhr in den vergangenen Monaten immer häufiger bemängelt worden. Unter der Woche wird die Öffnung um 9 Uhr beibehalten, da das Museum stark von Schulklassen frequentiert wird, die sonst im Rahmen der Schulzeit aus Platzgründen nicht unterzubringen wären. So wird das Museum künftig effektiv 4 Stunden pro Woche länger für Besucher geöffnet sein.Diese neuen Öffnungszeiten werden auch nach Ende der Ausstellung im kommenden Jahr beibehalten werden.

    Dienstag bis Freitag 9-17 Uhr
    Samstag, Sonntag 10-17 Uhr
    Abendöffnung Dienstag 19-21 Uhr
    Montag geschlossenn.
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