Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Sonderausstellungen"

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Es gibt insgesamt 71 Berichte
  • 02. Juli 2016 Sonderausstellung "Wunderwelt Mathematik"

    • Impressionen der Mathematik-Ausstellung
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  • 08. Oktober 2015 KUNSTSALON 2015 – ZWISCHENTÖNE –

    Erdacht, konzipiert und realisiert von Künstlern für Künstler –gemacht für Menschen, die sich unabhängig vom Kunstmarkt eine eigene Meinung bilden wollen
    –informativ – unabhängig – kritisch – abwechslungsreich – unterhaltsam.

    Zum 56. Mal in Folge und zum dritten Mal im Ägyptischen Museum präsentiert die Jahresausstellung KUNSTSALON 2015 in Selbstorganisation und nach dem Prinzip der „Freien Einsendung" zeitgenössische Strömungen der Gegenwartkunst. Unter dem Titel ZWISCHENTÖNE präsentieren sich insgesamt 61 Künstler mit 95 Werken.
    Erdacht, konzipiert und realisiert von Künstlern für Künstler

    Der KUNSTSALON 2015 mit dem Untertitel ZWISCHENTÖNE ist eine Bestandschau zeitgenössischen Kunstschaffens, die durch "freie Einsendung" (Künstler bewerben sich ohne Ansehen der Person) und anschließender Auswahl durch eine Jury zusammengestellt wird. Die Jury besteht aus einem Team wechselnder Künstler und ist wie die gesamte Organisation ein ehrenamtliches Engagement von Künstlern für Künstler.
    Bei der Einreichung gibt es weder Material-, Größen- oder technische Einschränkungen. Das wesentliche Kriterium der Auswahl ist die erkennbare Qualität und Originalität, wie auch die stets vorhandene Beschränkung der Ausstellungsfläche.
    Wir zeigen, was heute in den Ateliers entsteht, unabhängig von Bewertungen Dritter und den Vorgaben des Kunstmarktes. Das entspricht der Tradition der Pariser Salons, als sich Künstler gegen das Diktat der Händler und Museumskuratoren zur Wehr setzten.
    Gezeigt werden dieses Jahr rund 95 Exponate von 61 deutschen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

    Künstler engagieren sich für Flüchtlinge

    Künstler gelten als Seismographen und Chronisten ihrer Zeit. Doch die FMDK e.V. brauchte keine große prophetische Gabe zu beweisen, als sie mit der Ausschreibung Ende letzten Jahres eine Kunstversteigerung zugunsten der Flüchtlinge in der Welt beschlossen. Nach den aktuellen Entwicklungen ist es uns deshalb ein besonderes Anliegen, in Form dieser Benefiz-Kunstauktion auf die dramatischen Zustände in vielen Teilen der Welt hinzuweisen und dazu beizutragen, den Betroffenen zu helfen.

    Benefiz-Kunstauktion mit prominentem Auktionator
    Freitag 23. Oktober 2015, 17-21 Uhr
    Schirmherr: Dr. Wolfgang Heubisch (Münchner Stadtrat, Bayr. Staatminister a.D.)
    Auditorium Ägyptisches Museum
    Interessenten willkommen
    Eintritt frei
    Eine Präsentation der zur Versteigerung stehenden Werke finden Sie hier: Link zu den Werken

    Ceterum censeo

    Als 2009 den Künstlerverbänden deren Ausstellungsverträge im Haus der Kunst gekündigt wurden, vorsorglich wegen Renovierung des Hauses, die bis heute noch nicht begonnen wurde, wollte sich der FMDK e.V. mit diesem Rauswurf nicht abfinden.
    Das Haus der Kunst war als Ersatz für den im Jahr 1931 abgebrannten Glaspalast und Ausstellungsort im Alten Botanischen Garten geplant und bereits in Finanzierung gegangen, bevor sich Hitler nach seiner Machtergreifung des Projektes bemächtigte. Nach dem Krieg – vorübergehend als Offizierskasino der US-Streitkräfte benutzt – stifteten die Amerikaner 1949 das Haus dem Land Bayern und der bayerischen Künstlerschaft. Diese Zweckbestimmung wurde erst mit den letzten Direktoren des Hauses aufgeweicht und zweckentfremdet.
    Nachdem die FMDK e.V. diese Entwicklung in die Öffentlichkeit getragen und gegen den Rauswurf in der Presse ein vielfältiges Echo erzeugen konnte, fand ihre Jahresausstellung KUNSTSALON, vom Ministerium eingefädelt und gefördert, seit 2013 eine neue Bleibe im damals neu eröffneten Ägyptischen Museum.
    Mit dem Ausweichquartier sind wir überglücklich: Der Veranstaltungsort im Kunstareal ist hoch attraktiv und das Team des Ägyptische Museum unter Leitung von Direktorin Dr. Sylvia Schoske bietet uns die größte Gastfreundschaft, die wir in vollen Zügen genießen können.
    Und trotzdem beharren wir aus kulturpolitischen Gründen auf den notwendigen Kurskorrekturen.
    Ceterum censeo: Das Haus der Kunst gehört den Künstlern! Und nicht privaten Sammlern. die – wie bundesweit bei so vielen vergleichbaren Institutionen und Museen – öffentlich-rechtliche Einrichtungen zur Wertsteigerung ihrer eigenen Privatsammlungen missbrauchen und einverleiben. München braucht kein neues Museum, München braucht Ausstellungshallen - für Künstler.

    Eintrittspreise:
    Kombikarte: Eintritt Ägypt. Museum + Aufschlag € 1,-
    Katalog Kunstsalon: € 5,-


  • 13. Juli 2015 Quartalsprogramm Juli - August - September

    Dokumente

  • 02. Juli 2015 Gamer Poetry Slam - Slammin' the Games

    Als Begleitveranstaltung zur aktuellen Sonderausstellung „Archäologie der Zukunft" gab es erstmals im Ägyptischen Museum am 2. Juni ein neues Veranstaltungsformat, das wir längst einmal ausprobieren wollten – einen Poetry-Slam.
    „Niemand hat die Absicht, eine Firewall zu errichten", das war eine der Erkenntnisse dieses Abends. „Gamer Poetry Slam – Slammin' the Games" lautete der Obertitel in Anspielung auf die Ausstellung. Jeder Poetry Slam braucht ein Grundthema, auf das die Texte ausgerichtet sind – hier waren es Video- und Computerspiele. Sieben der bekanntesten Münchner Poeten waren im Museum zu Gast – sie traten in zwei Runden an, aus denen jeweils ein Sieger gekürt wurde, die im Finale dann um die erste Meisterschaft im Museum slammten.
    Im Finale standen sich Sven Kemmler und Dominik Erhard gegenüber, letzterer gewann mit einer beeindruckenden Performance zu „Wir spielen alle in einem Theaterstück". Der Poetry-Slam hat über 150 begeisterte Besucher ins ausverkaufte Auditorium gezogen, und es wird mit Sicherheit nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen sein.
    Ein besonderer Dank geht an Ko Bylansky für Organisation, Unterstützung und Moderation dieser außergewöhnlichen Veranstaltung. Teilnehmer und Zuhörer hatten viel Spaß und „jeder ist seines eigenen Glückes Programmierer".
  • 29. April 2015 Gamer Poetry Slam - Slammin' the Games

    Schon gesehen? Am 2. Juni findet in unserem Haus ein Poetry Slam statt!

    Ein Startplatz ist noch frei! Wenn Du selbst Gamer bist und Geschichten zu erzählen hast oder Dir zu diesem Thema so mancher Reim einfällt, dann bewerbe Dich mit Deinem Text bei uns.
    Belohnt wirst Du mit einem Platz in einem hochkarätig besetzten Line-Up sowie einer Gage von 300 €. Und wer weiß – vielleicht ist dies ja für Dich der Startschuss für eine Slam-Karriere.

    Schreib uns über buchungen@smaek.de

    Einsendeschluß ist der 17. Mai 2015!
  • 01. September 2014 Objekt des Monats September: It’s not as easy as it may have seemed to be

    Seltsames tut sich im Ägyptischen Museum. Da haben sich kleine Tonfiguren in die Vitrinen geschlichen, stehen in Gruppen vor Särgen und Stelen, sitzen in lebhafter Diskussion unter den Papyri, reihen sich ein in die Uschebtis und Bronzefiguren, beugen sich über Gefäße.
    Die Museumsbesucher erkennen sich selbst in diesen munteren Wesen, die vom Museum Besitz ergriffen haben und sich mit schöner Selbstverständlichkeit unter die alten Ägypter mischen.

    Die Herkunft dieser lebhaften Gäste klärt sich im großen Sonderausstellungsraum von „Nofretete – tête-à-tête". Da hat der junge ägyptische Künstler Bassem Yousri ein ganzes Museum en miniature aufgebaut. Hunderte von Tonfiguren drängen in das Gebäude, strömen über Treppen und Rampen bis hinauf aufs Dach. Ihre Eroberung des Kunsttempels nimmt auch bedrohliche Züge an; Sockel werden umgestürzt, Bilder von der Wand gerissen – eine beklemmende Reaktion auf die Randerscheinungen des „Arabischen Frühlings".

    Bassem Yousri stellt mit dieser unkonventionellen, einfallsreichen Arbeit die Frage nach dem Verhältnis von Kunst und Massenkonsum. Seine punktuellen Interventionen in den Vitrinen sind erfrischende Kommentare zur Lebendigkeit der Begegnung zwischen Antike und Gegenwart; seine große Installation wirft einen kritischen Blick auf die Pervertierung des Museums zur Eventbühne und thematisiert die Stigmatisierung vorislamischer Kunst als Teufelswerk.

    Neben dieser Installation von Bassem Yousri zeigen auch viele andere Werke der Sonderausstellung die Kreativität, den Ideenreichtum, die Autonomie junger Künstler aus den arabischen Ländern, die unabhängig von den Ritualen und Mechanismen des westlichen Kunstbetriebs ihre eigenen Wege gehen.
  • 01. August 2014 Objekt des Monats August: Nida Sinokrot, Ka, 2009

    Inmitten spätantiker Bauplastik, frühchristlicher Stelen und koptischer Stoffe schockiert die Besucher eine martialische Maschine.
    Tonnenschwere Baggerschaufeln verwandeln sich in ein Armpaar, das zum Himmel weist. Der palästinensische Künstler Nida Sinokrot nennt seine Arbeit „KA" und bezieht sich damit auf die altägyptische Hieroglyphe ka, ein nach oben geöffnetes Armpaar, das Zeichen für die Seele des Menschen, die das Irdische überwindet und zum ewigen Leben führt.

    Der Kontext der frühchristlichen Bilder des Ägyptischen Museums unterstreicht diese Lesung des zum Auferstehungssymbol gewordenen Baggers: Mit erhobenen Armen steigen die Verstorbenen aus ihren Gräbern, hinauf zum ewigen Licht.

    (Ausgestellt im Raum „Nach den Pharaonen")
  • 14. Mai 2014 Ein Angebot der besonderen Art: Führung zur Ausstellung "Nofretete - tête-a-tête"

    Ein Angebot der besonderen Art, bei der die Teilnehmer durch zwei Experten verschiedener Fachgebiete geführt werden
    Dietrich Wildung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Artikel und Katalogbeiträge zur Thematik der Auseinandersetzung von Künstlern der klassischen Moderne mit der Kunst des alten Ägypten verfaßt und zeichnet verantwortlich für die deutsche Übersetzung des Ausstellungskataloges. Jochen Meister, der als Leiter des Besucherdienstes der Staatsgemäldesammlungen über eine vieljährige Praxis gerade auch im Ausstellungsbereich verfügt, hat gemeinsam mit dem Ägyptischen Museum diese besondere Form der Führung entwickelt, die zum ersten Mal im vergangenen Herbst zum Kunstarealsfest unter dem Stichwort „Begegnungen“ (mit anderer Thematik) realisiert wurde. So haben die beiden Referenten zum Beispiel im Museum Brandhorst den altägyptischen Motiven in den Arbeiten von Cy Twombly nachgespürt – ebenfalls im „Doppelpaß“.
     
    Führung zur Sonderausstellung „Nofretete – tête-à-tête"
    15. Mai, 16 Uhr
    Führung Doppelpaß
    mit Jochen, Meister, M.A. - Kunsthistoriker
    und Prof .Dr. Dietrich Wildung - Ägyptologe
    Teilnahme (mit Museumseintritt) frei
  • 13. Mai 2014 Ausstellungskatalog Nofretete -tête-à-tête

    Der von den Kuratoren Sam Bardaouil und Till Fellrath verfaßte Katalog zur Sonderausstellung "Nofretete -tête-à-tête" wurde von Dietrich Wildung ins Deutsche übertragen und erscheint als deutsch-englische Edition.
  • 07. Mai 2014 Eröffnung der Ausstellung "Nofretete - tête-a-tête"

    Viel Zeit nahm sich Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle bei der Eröffnung der ersten großen Sonderausstellung im neuen Haus am 6. Mai.
    • Dr. Sylvia Schoske
    Viel Zeit nahm sich Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle bei der Eröffnung der ersten großen Sonderausstellung im neuen Haus am 6. Mai. Nach der Eröffnung vor geladenen Gästen im Auditorium ging er mit den Kuratoren der Ausstellung – Sam Bardaouil und Till Fellrath sowie Dietrich Wildung – und der Museumsdirektorin Sylvia Schoske auf einen ausführlichen Rundgang durch die Ausstellung und interessierte sich besonders für die Konstellationen zwischen moderner und altägyptischer Kunst (hier vor einer Büste von Alberto Giacometti, die im Dialog steht mit Porträtköpfen der griechisch-römischen Zeit).
    Am folgenden Abend hatten die Mitglieder des Freundeskreises die Gelegenheit, in einer Exklusivveranstaltung die Ausstellung kennenzulernen.
     
    Ausgewählte Pressereaktionen: Focus, Bayern 2, Münchner Merkur, Donaukurier
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