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Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Neubau"

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Es gibt insgesamt 25 Berichte
  • 27. September 2016 Bauarbeiten

    Seit einigen Tagen ist der Verwaltungsanbau des SMÄK eingerüstet, denn es hatte sich relativ bald nach Fertigstellung gezeigt, dass es vor allem im Bereich der Sonnenschutzkästen Ausblühungen und Putzabplatzungen gibt. Diese treten bei den anderen Anbauten in dieser Form nicht auf. Auch die Putzstruktur des Wärmedämmverbundsystems war untypisch mit Rissen durchzogen. Der Umfang der notwendigen Nachbesserungen konnte mit den beteiligten Firmen alleine nicht festgelegt werden, daher hat das Staatliche Bauamt einen Sachverständigen zur Schadensermittlung hinzugezogen. Es wurden umfangreiche Bestandsuntersuchungen durchgeführt, die diverse nicht fachgerechte Ausführungen an diesem Anbau zeigten.
    Um weitergehende Schäden zu vermeiden, ist es daher unumgänglich den Oberputz komplett abzutragen und die Fehlstellen zu beseitigen.

    Dies sind im Wesentlichen:
    Optimierung der Fensteranschlüsse an der Fassade,
    Beseitigung von Hohlräumen am Sonnenschutzkasten, die zu Kondenswasserbildung führen und für die Abplatzungen verantwortlich sind,
    Ertüchtigung der Sockeldämmung.

    Da die kompletten 3 Fassadenseiten betroffen sind, ist eine umfängliche Gerüststellung notwendig.
    Die Arbeiten haben am 12.09.16 begonnen und sollen bis Mitte November abgeschlossen sein.
    Wegen der guten Witterung liegen die Arbeiten derzeit gut im Zeitplan.
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  • 20. Mai 2015 „Blick unter die Erde“


    Neue App öffnet unterirdisches Museum für Passanten

    An der Gabelsbergerstraße leitet die hoch aufragende Portalwand des Ägyptischen Museums den Blick nach unten auf die dort verborgenen Räume. Nun gibt eine neue App Hilfestellung, auch als Passant eine Idee vom „Innenleben" des Museums zu bekommen. Im Rasen über dem Museum steckt seit Kurzem ein Schild mit der Aufschrift „Einblick!" und einem QR-Code darauf. Ruft man den dazugehörigen Link auf, öffnet sich virtuell am Handybildschirm der Boden und gibt den Blick frei auf die darunter liegenden Räume des Museums. Je nach Tageszeit wechselt die Ansicht und zeigt entweder eine Tages- oder eine Nachtansicht des Museums. Die App ermöglicht so auch, dem imaginären Blick der Skulptur Present Continuous des holländischen Bildhauers Henk Visch in das Museum hinein zu folgen. Die Aluminiumskulptur steht auf der Rasenfläche oberhalb des Museums in gebückter Haltung mit Blickrichtung nach unten. Ein roter „Gedankenstrahl" dringt von ihrer Kopfpartie hinab durch die Rasenfläche bis hinein ins Museum.

    Link zur App:http://smaek.founders-media.com
  • 09. Juni 2013 “aus um ein Zug – eine Prozession”

     
  • 03. Juni 2013 Großeinsatz in der Gabelsbergerstraße

    Dere Museums-Name wird hoch oben auf der Wand des Portals angebracht.
    Drei Tieflader (mit schweren Stahlgewichten) und ein großer Autokran waren erforderlich, um einen Hubsteiger vor den Eingang des Museums am unteren Ende der breiten Freitreppe vor die Portalwand zu setzen – dort wird er in den nächsten Tagen gebraucht, um den Namen des Museums hoch oben auf der Wand aufbringen zu können!
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  • 01. Juni 2013 Pressekonferenz “Aus-, Um-, Ein-Zug”

    Genau einen Monat vor der offiziellen Eröffnung hatte das Museum am 10. Mai zu einer Pressekonferenz in den Neubau eingeladen, die auf lebhaftes Interesse der Medien stieß.

    Unter dem Stichwort "Partner, Freunde und Sponsoren" wurden die langfristigen Förderer des Hauses vorgestellt, die gezielt Projekte im neuen Haus unterstützt haben: die Sparkassenstiftung (Medienstation "Totenbuch), die Firmen Leonard Weiß (Klanginstallation) und Hofbräu München (Medienstation im Raum "Jenseitsglaube") sowie der Freundeskreis Ägyptisches Museum München e.V., der in den vergangenen Jahren Restaurierungen an verschiedensten Objekten mit über 100 000.- Euro ermöglich hat und darüberhinaus die Ausstattung im künftigen Raum "Ägypten (er)fassen" komplett finanzieren wird. Auch die Medienpartnerschaft mit bayern 2 (eine von zweien überhaupt in München) wurde bei diesem Anlaß besiegelt.

    Ein weiterer Schwerpunkt der Pressekonferenz war die Präsentation der Modalitäten rund um die eigentliche Eröffnung: Finissage im alten Haus mit anschließender Prozession zum Neubau sowie die Öffnungszeiten und Eintrittsmodalitäten in der Eröffnungswoche. Last not least stand am Ende die Präsentation zweier Neuerwerbungen: Für den ersten Saal im künftigen Rundgang hat der italienische Künstler Maurizio Nannucci eigens die für diesen Ort konzipierte Lichtinstallation "All Art has been contemporary" geschaffen. Und die Ernst von Siemens-Kunststiftung hat zur Eröffnung für das Museum einen Porträtkopf der Nachamarnazeit erworben, die Paramessu, den späteren König Ramses I., zeigt.

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  • 20. Mai 2013 Countdown für die Eröffnung

    Nun ist der Countdown für die Eröffnung des neuen Museums auch in der Öffentlichkeit sichtbar
    In der letzten Maiwoche wurde das neue Plakat im Schaukasten neben dem Museumszugang an der Gabelsbergerstraße installiert, das nun weithin das Datum für den Zugang ins neue Haus verkündet!
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  • 02. Februar 2013 Umzug des Museums

    Mit dem Packen der Objekte in Teil 1 des Museums begann der Umzug aus den derzeitigen Räumen in der Münchner Residenz.
    Am 2. Januar war es soweit: Mit dem Packen der Objekte in Teil 1 des Museums begann der Umzug aus den derzeitigen Räumen in der Münchner Residenz. Die Keramik und Steingefäße der Vor-und Frühzeit, die Statuen und Reliefs des Alten, Mittleren und Neuen Reiches, sie alle wurden verpackt und in den Neubau gefahren. Nur einzelne Stücke blieben zurück, um im Raum I vorübergehend einen neuen Platz zu finden, wo unter dem Stichwort „Altägypten kompakt“ eine komprimierte Auswahl gezeigt wird, die einen Überblick von der Vorzeit bis ins Neue Reich ermöglicht.
    Sofort nach dem Leerräumen der Vitrinen wurden diese, wo erforderlich, frisch gestrichen. Und während die Museumsmannschaft hinüber wechselte in Teil II, um mit dem Abbau der Objekte aus der Spätzeit, aus Nubien und der Sonderausstellung „Schrift und Text im alten Ägypten“ zu beginnen, wurde im bereits leergeräumten Teil die Rekonstruktion einer Grabkammer eingebaut und richteten die Doktoranden des Achaeo-Bio-Centers im Gang ihre Ausstellung ein. 15. Januar: Pressekonferenz für die beiden Ausstellungen, 16. Januar: Eröffnung. Dann der Endspurt mit Unterstützung einer Kunstspedition für die schweren Statuen, und am 21. Januar dann die Transporte hinüber in den Neubau, wo einige der Großobjekte gleich ihren neuen Standort einnehmen konnten.
    Teil 2 des Museums ist damit komplett leer geräumt und geschlossen, lediglich die museumspädagogischen Aktivitäten (Werkstattprogramm für Schulklassen, Kindergeburtstage und Ferienaktionen) finden dort noch statt.
    Und im Neubau hat die Montage der Objekte begonnen, zunächst mit Stelen und Reliefs an den Wänden. Raumweise wird nun die Platzierung von Großobjekten und Einzelstücken in freistehenden Vitrinen folgen, parallel dazu die Bestückung der Wandvitrinen.
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  • 02. Februar 2013 Jahres-Pressekonferenz

    „Ich hätte da noch eine Frage…!“
    Seit vier Jahren lädt das Museum jeweils im Januar zu einer Pressekonferenz ein, um über Projekte und Besucherzahlen der vergangenen zwölf Monate zu berichten und die Ausstellungen und Aktivitäten des neuen Jahres zu präsentieren. In diesem Jahr hatten wir am 8. Januar erstmals in den Neubau eingeladen, mehr als 40 Medienvertreter waren dieser Einladung gefolgt.
    Nach einer Einführung im Vortragssaal hatten die Journalisten die Möglichkeit, die Montage eines Reliefs – einer Scheintür des Alten Reiches – sozusagen live mitzuerleben. Mitarbeiter der Firma Pfanner, die für die Restaurierung der Steinobjekte und deren Montage verantwortlich ist, standen mit Portalkran und Flaschenzug bereit, das ausgewählte Objekt an seinen vorgesehenen Platz zu bringen. Drei Fernsehteams, drei Rundfunksender und zahlreiche Photographen und Vertreter der Presse verfolgten mucksmäuschenstill die Vorbereitungen, dann Blitzlichtgewitter – alles klappte reibungslos, Erleichterung bei den Museumsleuten und den Journalisten – „Ich hätte da noch eine Frage…!“…
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  • 31. Januar 2012 "hab! Seligkeiten" dürfen auf den Sockel

    An den Tagen der offenen Tür im Juli 2011 konnten Besucher Habseligkeiten in die neuen, noch leeren Räume des Ägyptischen Museums mitbringen.

    Es ging um etwas Alltägliches, ein Buch, ein Schmuckstück, ein Kochtopf, ein Kleidungsstück, ein Hocker, eine Tasche..., ein Ding an dem etwas Herzblut, eine Geschichte, eine Erinnerung, eben ein Stück gelebtes Leben hängt!

    Ruth Geiersberger begutachtete das Mitgebrachte. Dabei wurden die Geschichten zu den Dingen in einem "Kundengespräch" gesammelt, die Objekte auf einem Sockel positioniert und somit für eine kurze Weile zum "KunstWerk" erhoben.

    Marius Winterstein photographierte die Habseligkeiten mit einer Grossbildkamera auf Polaroid Film. Die Photocollage konnte im Eingangsbereich betrachtet werden. Durch diese Art der Präsentation wurde ein musealer Blick auf die "Dinge" ermöglicht.

    Am Ende nahm jeder Gast seine Habseligkeiten wieder mit nach Hause, aber die Abbilder blieben noch eine Weile. Die Habseligkeiten verschwanden wieder aus dem Kunstraum, sie sind ein flüchtiges "KunstWerk" gewesen.

    Diese Bilder sind nur ein kleiner Vorgeschmack. Sämtliche “KunstWerke” der Vorschautage können Sie hier sehen:
    verrichtungen Screenshot

  • 26. Oktober 2011 Umzug der Museums-Verwaltung am 26. Oktober

    Der erste Schritt ins neue Haus

    In der letzten Oktoberwoche zog die Verwaltung des Museums in den Neubau, sozusagen im laufenden Betrieb, nachdem zuvor im Sommer bereits die Bibliothek neu eingerichtet worden war.

    Um die Übersicht zu behalten, war jeder Mitarbeiter für das Packen „seiner" Akten und Unterlagen selbst verantwortlich, den eigentlichen Umzug der Kartons und der wieder zu verwendenden Möbel machte dann eine Umzugsfirma – und da die Entfernung vom alten ins neue Haus gerade mal 300 Meter beträgt, ließ sich das auch in einem Tag bewältigen.

    Es war ein „sanfter" Umzug parallel zum laufenden Betrieb, nur einen halben Tag waren die Mitarbeiter telefonisch nicht zu erreichen, per Mail hat es ein wenig länger gedauert, auch wenn die Mitarbeiter des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, wo unser Server bislang stand, und die Mitarbeiter des IT-Referats der Museen, wo wir künftig angeschlossen sind, alles sorgfältig vorbereitet haben – ein neues Netzwerk muß erst einmal zum Laufen gebracht werden. Noch sind nicht alle Telefonnummern um- und freigeschaltet, das Fax ist noch nicht am Netz – haben Sie bitte bei Anfragen in den kommenden Wochen ein wenig Geduld, jeden Tag geht es voran.

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